Die Föderation bricht ihr Schweigen zum Ausschluss aus den October Accords

Die Föderation bricht ihr Schweigen zum Ausschluss aus den October Accords

Präsidentin Felicia Winters brachte ihre „Enttäuschung“ zum Ausdruck, dass die Föderation weiterhin von der „Radicoida Unica“-Forschung ausgeschlossen wird.

Obwohl Winters darauf achtete, die Mitglieder des October Accords nicht direkt zu kritisieren, machte sie deutlich, dass die Verweigerung jeglichen Zugangs der Föderation zu den Forschungsarbeiten und deren Ergebnissen die Supermacht zum Handeln zwingen würde:

„Wir erkennen die Verpflichtung des October Consortiums an, die Accords einzuhalten, die es als Rahmen für den Frieden im Enklavenkonflikt mitgestaltet hat. Ich möchte Lexi October jedoch daran erinnern, dass die Föderation diejenigen belohnt, die sich für die Zusammenarbeit entscheiden.“

„Sollte das Ergebnis dieser Forschung dazu führen, dass die Föderation gegenüber ihren Konkurrenten in technologischer oder strategischer Hinsicht ins Hintertreffen gerät, wird meiner Verwaltung nichts anderes übrig bleiben, als diese Situation als potenzielle Bedrohung zu betrachten. Diese Bedrohung wird wiederum unsere eigenen Forschungsschwerpunkte bestimmen.“

Die heutige Pressekonferenz im Weißen Haus stellt die erste Gelegenheit dar, bei der die Präsidentin seit dem Ende des Konflikts um HIP 87621 im Februar dieses Jahres offen über die Accords gesprochen hat.

Die Federal Times hat sich an Vertreter der Unterzeichner der October Accords gewandt, doch bislang haben alle eine Stellungnahme verweigert.