Kriminelle Fraktionen schweigen nach den Angriffen im Lhou Mans-System

Kriminelle Fraktionen schweigen nach den Angriffen im Lhou Mans-System

Nach den unprovozierten Angriffen der vergangenen Woche auf Sternhafenanlagen in ganz Lhou Mans bleiben noch Fragen offen.

Sicherheitsanalysten erklärten, dass die Angriffe bemerkenswerte Ähnlichkeiten mit den koordinierten Angriffen des letzten Monats auf militärische Einrichtungen in den Kernwelten aufwiesen.

„Diese Muster findet man üblicherweise bei militärischen Tests und Aufklärungsoperationen“, sagte ein hochrangiger Sicherheitsexperte gegenüber Vox Galactica.

„Simulierte Angriffe dienen dazu, Reaktionszeiten, Schwachpunkte in der Verteidigung und die Geschwindigkeit zu ermitteln, mit der die System-Sicherheit mit unabhängigen Piloten zusammenarbeiten kann.“

Ähnliche Daten-Malware-Pakete, welche die Spuren von Doppelaxt-Motiven aufweisen, wurden ebenfalls in den Netzwerken von Lhou Mans gesichtet.

Die Kriminalkorrespondentin Mira Bukowski hat Informationen aus der Unterwelt veröffentlicht, die angeblich eine Verbindung zwischen dem Motiv und einer abtrünnigen Piratenadmiralin mit dem Decknamen „Lady Zi“ sowie einer Koalitionsflotte herstellen, die von einem einzigen Verbrechersyndikat geleitet wird.

„Nur sehr wenige sind bereit, mehr darüber zu verraten, wer Lady Zi ist. Wir wissen nicht, ob das daran liegt, dass sie es nicht wissen, oder ob sie einfach Angst haben“, fügte sie hinzu.

Da die Evakuierungsmaßnahmen noch andauern, sind die wahren Motive der Angreifer vorerst unklar. Doch die Ermittler warnen, dass Lhou Mans möglicherweise aus Gründen ausgewählt wurde, die über eine simple Störung hinausgehen.

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